
Ich fotografiere ja schon seit Jahren als Hobby und habe mir die einen oder anderen Fertigkeiten angeeignet, Bildkomposition, Lichteinbezug und Handhabung moderner Technologie um einige Beispiele zu nennen. Ich musste jedoch mit Schrecken feststellen, dass ich dieses Können neu erlernen muss wenn die Kamera mit dem Element Wasser in Kontakt kommt.
Kürzlich hatte ich die erste Gelegenheit mein neues Spielzeug einzuweihen und möchte einige meiner Erfahrung und Bilder teilen, in der Hoffnung das ihr vielleicht auch etwas von meinen Fehlern profitieren könnt.
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Mike
“Ach komm, nimm doch noch einen Keks! Die sind von meiner Frau!”. Ich bin ja echt froh das Heute der letzte Arbeitstag vor den Feiertagen ist, die ganzen Kekse werden allmählich ganz schön trocken und als IT-Support ist die Chance sehr hoch das man noch welche angeboten bekommt. Mit etwas voraussicht nimmt man sich etwas zu trinken mit, den nichts ist schlimmer als ein Keks der über eine ganze Office Installation “hält”.
Fotozeug:
Ich habe mich schlussendlich und nach weiteren 2 Stunden “reviewing” doch für das Canon 18-200mm entschieden und bereue den kauf bis jetzt noch nicht. Ok, ich war im ersten Moment etwas überrascht als ich die Tonne ausgepackt habe. Schwer und gross ist das Ding, kein Vergleich zum Kit oder zu meinem 55-200mm. Ich habe diese Daten schlichtweg vernachlässigt was jetzt zur folge hat das ich eine neue Fototasche brauche weil meine 2cm zu wenig hoch ist.
Ich wollte das gute Stück eigentlich schon längst mal richtig austesten, leider hats nur zu ein paar Knipsereien gereicht. Immer wenn ich mich auf den Fünfer gekämpft habe war der Nebel schneller oben. Das Nebelgrau ist leider ein Fotokiller und versaut jedes noch so schöne Motiv.
Ein paar Spielereien finden sich hier
Blog Empfehlung:
Heute in der Kategorie “Ich finde mich selbst”, mein guter Bekannter Claudio welcher sich auf den Weg in die Welt gemacht hat und sich im Moment in Russland herumtreibt. Einen Blick ins Blog oder in die Gallery lohnt sich. Die Eindrücke sind vermutlich ein wenig anders als man sie von den üblichen “Paar-Berichten” kennt
Wünsche usw:
Ich wünsche allen Lesern eine frohe Weihnacht und einige ruhige Festtage um sich ein bischen vom Altag zu erholen. Schlagt euch den Wanst voll, trinkt mal ein Glas mehr und habt kein schlechtes Gewissen! So halte ich das auf Jedenfall
Mike

Es sind zwar noch mehr als zwei Monate bis zu unserer Abreise aber trotzdem beschäftige ich mich schon intensiv mit dem Equipment. Ich habe mich in etlichen Stunden Recherche durch die Welt der ultra-portablen Notebooks und durch das Gebiet der Reise-Mega-Super-Giga-Zoom Objektive gewühlt. Viel mehr als blutunterlaufene Augen haben mir die Review-Lesungen noch nicht gebracht. Die finale Entscheidung steht noch immer aus.
Menu->Objektive, Selektion auf Canon spezifische Modelle = 95. Selektion auf Zoomobjektive = 59. Wenn ich noch den Preisrahmen beschränke und mir nur die bekannten Marken rauspicke komme ich immernoch auf über 25 Modelle. Davon sind sicher noch 10 Stück auch in der richtigen Brennweite. Wie gut das ich so wahnsinnig entscheidungsfreudig bin! Wer jetzt altklug daher kommt und meint Google könne einem doch mit tollen Testberichten zur Seite stehen der irrt doch gewaltig. Fünf Berichte beinhalten 5 Meinungen wobei diese von “Superprodukt” bis zu einem lauen “Muss man für sich selbst entscheiden” reichen.
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